Zwischen K ( r ) ampf und Käsebrot – der Weg der eisenharten Trisportler*in in Frankfurt und Nizza
„Es ist 3:30 Uhr am Sonntagmorgen. Am Handgelenk fängt die Uhr an zu vibrieren und auf dem vollgepackten Tisch neben dem Bett gehen zwei Handy Wecker los. Geschlafen habe ich gefühlt keine Minute, der Kopf wollte nicht ausgehen“, beschreibt Stefan Lechner den Start in den längsten Triathlontag seines Lebens. Gemeinsam mit Arnd Zabka, Max Königseder,…
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